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Fiji kündigen mit ihrer Maxi-Single «No fucking cinema» das vierte Studioalbum an. Erhöhter Herzschlag inklusive.Fiji, das sind die elektronischen Beats von Simon Schüttel und die elektrisierenden Vocals des Frontvamps Simone De Lorenzi. Ende November veröffentlicht das Berner Duo mit der Maxi-Single «No fucking cinema» einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Album. Und der schmeckt nach vorwärts - vom Computer aus den Boxen, direkt in unsere Schädel und von da in die Gliedmassen. «No fucking cinema» ist definitiv grosses Kino!Musik berührt oder bewegt. Steht „Fiji“ auf dem Cover, so ist beides zugleich der Fall. Mit Schlagkraft und Sexappeal vermitteln Fiji das lang anhaltende Gefühl einer verschwitzten Nacht des Fremdgehens und drängen als solches bis tief ins Gewissen. Eine rhythmische Sünde, zu der ganz Europa tanzt - Schweizer Franzosen, Deutsche, Österreicher, Italiener und Belgier, sie alle mögen’s heiss. So rockte Fiji zusammen mit Madness und Santigold das Jazzfestival in Montreux, flirtete im Vorprogramm von Vive la Fête und Goldfrapp heftig mit der Electro-Szene und rüttelte die Fassaden der Discohallen Münchens, Mailands und Wiens durch. Was für die Welt vorgesehen ist, wird denn auch von Welt an die Welt gebracht: Fiji steht neu bei Lektroland in Belgien unter Vertrag. Das Elektro-Label von SonicAngel (Praga Kahn, Lords of Acid) gilt als eines der weltweit innovativsten Labels. Für den weltweiten Vertrieb ist mit PIAS (Europa) und Metropolis (USA) ebenfalls bestens gesorgt. Der neue Träger prügelnder Töne verspricht, dass auch der vierte Longplayer ein atemberaubender Kurzweiler wird. Mehr noch als auf ihren bisherigen Alben, macht hier der Ton die Musik: Fiji verzichtet auf alles Unnötige und gelangt ungepolstert an unsere Trommelfelle. Mit «No fucking cinema», «Spell on me» und «Don’t step down» geht die ganze Maxi-Single ordentlich ab - die archaischen Beats und die offensiven Songtexte bringen es gleichermassen auf den Punkt. „Produzier Dich selbst!“, lautet die Botschaft zwischen den Tönen und den Zeilen. An der Produktion, respektive am Gewinn der Band können sich Fans jetzt übrigens via Lektroland mit Fiji-FanShares beteiligen. Was interessiert uns das Geld? Wir wollen die Gigs! Erstmals live zu hören gibt es die neuen Tracks am 18. November 2011 im étage in Biel. Schlag auf Schlag folgen im Dezember fünf weitere einschlägige Shows, allesamt mit der Unterstützung des Österreichischen Bassisten Philipp Moll
